Volvo Schweiz erweitert Elternurlaub auf 6 Monate und setzt neuen, nationalen Massstab

Volvo Schweiz erweitert Elternurlaub auf 6 Monate und setzt neuen, nationalen Massstab
02/05/2019

Per 1. Mai führte Volvo Schweiz für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Elternauszeit (Mutterschafts- und Vaterschaftsurlaub) von total 6 Monaten ein. Die Vergütung ist eine ergänzende Leistung zu den in der Schweiz bestehenden, gesetzlichen Sozialleistungen. Neue Väter und Mütter der Volvo Car Switzerland AG haben somit ab Geburt oder Adoption ihres Kindes Anrecht auf 24 Wochen Elternurlaub, welcher mit 80 Prozent ihres aktuellen Gehaltes entschädigt wird und während den ersten drei Jahren nach Geburt, resp. Adoption eingesetzt werden kann.

„Die Geburt oder Adoption eines Kindes ist ein einzigartiger Moment für alle Eltern. Mit dem Ausbau des Elternurlaubs möchten wir den frischen Müttern und Vätern unter unseren Angestellten die Zeit geben sich um die Familie und das Kleinkind zu kümmern und mit ihm eine Bindung aufzubauen“, sagt Natalie Robyn, Managing Director bei Volvo Schweiz.

Die ab dem 1. Mai 2019 eingeführte, 6-monatige Elternauszeit reflektiert das schwedische Verständnis Privatleben, sprich Familie, und Beruf in bestmöglichen Einklang zu bringen. Des Weiteren ist die Regelung Teil der globalen HR-Strategie von Volvo Cars, das Unternehmen als „Arbeitgeber der Wahl“ für neue Talente zu positionieren.

„Nebst der Tatsache, dass der erweiterte Elternurlaub frischen Vätern und Müttern wertvolle, erste Zeit mit ihren Kindern erlaubt, ist er in unserem Verständnis ein weiterer wichtiger Schritt in der Gleichstellung von Vätern und Müttern und Eltern in verschiedenen Familienkonstellationen“, ergänzt Natalie Robyn. Das Recht auf die ergänzende Elternauszeit gilt für biologische Eltern und Adoptiveltern.

Während dem Bezug der Elternauszeit gilt für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Volvo Schweiz Beschäftigungsschutz. Der frische Vater, resp. die frische Mutter werden im Elternurlaub so behandelt, als wären sie bei der Arbeit anwesend und dürfen somit beispielsweise weder von der jährlichen Gehaltsüberprüfung noch von möglichen Bonuszahlungen ausgeschlossen werden.

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